OEKOTOP

Die Vision eines ökologisch und sozial umgestalteten Häuserblocks in Berlin Kreuzberg.


Plakat A1 für Oekotop GmbH Berlin, 1980

Systemstudie Ökologisches Erneuerungskonzept für Innerstädtische Bereiche
Auftrag der Internationalen Bauaustellung Berlin 1984 und des Umweltbundesamtes.
Block 108, 10999 Berlin-Kreuzberg.

Instandbesetzung - aber hallo!
























Comics und Cartoons für Informaterialien, Aktionen, Plakate und Flyer im Rahmen der Instandbesetzerbewegung in West-Berlin 1980-84.

Aufkleber "Instandbesetzung - aber hallo!", 
Berlin-Kreuzberg, 1980

-> Ausstellung: Cartoons und Comics aus der Hausbesetzerbewegung 1984/2011
-> Ausstellung: "WEST:BERLIN - eine Insel auf der Suche nach Festland", 2014/15
-> Kerngehäuse Cuvrystraße


"Kerngehäuse" - wieder in Betrieb!


"Instandbesetzt!"

Plakat zur "Wiederinbetriebnahme" des leerstehenden - und für den Abriss vorgesehenen Fabrikhofs "Kerngehäuse" 
durch die Instand(be)setzung durch eine Anwohnerinitiative und Handwerksgruppen am 1.11.1980.

Kerngehäuse
Cuvrystraße 20-23
1000 Berlin 36

Link:
-> Mehr zum Projekt "Kerngehäuse"

Netzwerk Selbsthilfe

Die "Netzwerksau" -
Logo für das Netzwerk Selbsthilfe, 1979.
Zeichnung Detlef Surrey, Grafik "FDGÖ"

Während meines Politologie Studiums  am OSI fragte mich 1979 Joseph Huber, der Dozent im Seminar zum Thema "Alternative Ökonomie", ob ich Lust hätte, ein Logo für seinen in Gründung befindlichen Verein "Netzwerk Selbsthilfe" zu entwerfen?
Das Thema begeisterte mich... und so entwarf ich die "Netzwerksau".

Es war mein erster bezahlter Auftrag... für einhundert D-Mark.

"Netzwerk Selbsthilfe":
"Gegründet wurde Netzwerk am 23. November 1978 im Audimax der Technischen Universität. In der Ära der Berufsverbote sollte ein Selbsthilfenetzwerk für Betroffene auf der Basis der Prinzipien Subsidiarität (Hilfe zur Selbsthilfe), Selbstverwaltung und genossenschaftlichen Arbeitsweise gegründet werden. Die anfängliche Idee war eine Versicherung für die Betroffenen der Berufsverbote im öffentlichen Dienst, die gegen Zahlung eines Existenzminimums in Alternativprojekten ihres Interesses arbeiten können sollten. Die Finanzierung sollte auf einem Solidaritätsfonds basieren, der ein Netz von selbsthilfeorientierten Projekten unterstützt. Diese Projekte erhielten dann auf Antrag zinslose Darlehen und nicht rückzahlbare Zuschüsse. Im Jahre 1979 verzeichnete Netzwerk circa 4.000 Mitglieder. Zu den Gründungsmitglieder zählten Prominente wie Rudi Dutschke, Otto Schily, Hans Magnus Enzensberger und Günter Wallraff."